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Co o programie partnerskim piszą nasi Przyjaciele

Schwalbcher erleben die polnische Gastfreundschaft

Müde, aber reich an neuem Wissen, schönen Erlebnissen und mit freundschaftlichen Kontakten kehrten wir von der großen Busreise aus Polen wohlbehalten zurück.

Viele  Tage verbrachten wir in Niederschlesien, in Krakau und in der Partnerstadt Olkusz. 
Jubiläum in Olkusz
In seiner Rede zum 15jährigen Jubiläum im Kulturhaus in Olkusz wies der Vorsitzende des Arbeitskreises, Günter Pabst, daher daraufhin, dass auf der tausendjährigen deutsch-polnischen Zeitschiene die positiven und sich gegenseitig bereichernden Beziehungen überwiegen. Allerdings, betonte er, dürfe nicht vergessen werden, dass es einen Zeitabschnitt gibt, in dem die Deutschen diese guten Beziehungen gewaltsam unterbrachen. Das war zuletzt der Überfall auf Polen und der Krieg, der in der Vernichtung von Juden und Polen gipfelte und damit Tod, Terror, Vertreibung und unsägliches Leid über die Menschen und das Land brachte. So gehört es mittlerweile zur Besuchstradition in Olkusz, dass auch daran erinnert wird. Bürgermeister Rzepka, Bürgermeisterin Christiane Augsburger und die beiden Vorsitzenden der Partnerschaftskreise, Genowefa Bugajska und Günter Pabst, legten nach dem Festakt mit den Olkuszern und Schwalbachern Kränze vor dem "Denkmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft" und vor dem "Jugend-Erinnerungsdenkmal für die Opfer der Kriege in Europa" nieder.

In Olkusz wurde vor 15 Jahren der Grundstein für einen neuen Zeitabschnitt zwischen Polen und Deutschen, zwischen Schwalbachern und Olkuszern gelegt. Entsprechend wurde auch vier Tage lang gefeiert: ein Orgelkonzert in der St. Andreas-Basilika mit der berühmten Renaissance-Orgel von Hans Hummel, die Jubiläumsfeier im Kulturhaus mit wunderschönen Darbietungen aller Generationen, die Partnerschaftsfeier im Sportzentrum, der Krakau-Besuch mit verschiedenen Führungen und die Abschlussfeier unterhalb der Burgruine Rabsztyn, an deren Restaurierung in Olkusz seit Jahren gearbeitet wird. Insgesamt nahmen 50 Schwalbacherinnen und Schwalbacher an den Feierlichkeiten teil.

Mit dem polnischen Abschiedskuss, Umarmungen und Singen im Abschiedskreis wurden die Schwalbacher verabschiedet. Ein Trost - im Juni des nächsten Jahres sieht man sich in Schwalbach ja wieder.

Breslau, Kreisau und Schweidnitz

Während ein Teil der Schwalbacher sich mit dem Flugzeug und Auto auf die Heimreise machte, reisten wir mit unseren Olkuszer Freundinnen und Freunde nach Breslau.

Breslau begeisterte uns besonders, konnten wir uns doch eine längere Zeit an dem Leben auf dem Rynek (Marktplatz) mit seinen farbigen - historisch wiederhergestellten Häusern - erfreuen, die verschiedenen Kirchen besuchen, in der Markthalle einkaufen und die renovierte Jahrhunderthalle, die Synagoge und das beeindruckende Panorama von Racławice besichtigen. Der abendliche, romantische Rynek-Besuch mit seinen kulturellen Darbietungen zeigte, dass die Stadt Breslau auch eine junge Stadt ist.

In der Internationalen Jugendbegegnungsstätte "Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung" lernten wir nicht nur die pädagogische Arbeit kennen, sondern beschäftigten uns auch mit der Geschichte dieses Ortes, dem Widerstand des Kreisauer Kreises gegen den Nationalsozialismus, und dem von ihm ausgehenden Vermächtnis zur europäischen Verständigung.

Auch die Schweidnitzer Friedenskirche ist heute ein Symbol des Friedens und Begegnungs-stätte. Alle waren beeindruckt von diesem UNESCO Weltkulturerbe der Menschheit.

Zwischen zwei Führungen hatten wir Gelegenheit mit zwei Liedern der Kirche unsere Reverenz zu erweisen und uns von der großartigen Akustik zu überzeugen

Mit dem Abschiedsessen in einer traditionellen polnischen Gaststätte endete diese Polenreise.

Die Fahrt über die polnische Autobahn Richtung polnisch-deutsche Grenze dokumentiert

am Beispiel der Autobahnbrücken die Finanzierungsunterstützung der Europäischen Union.

Es war Bildungsfahrt besonderer Art, denn der vom Arbeitskreis Städtepartnerschaft Olkusz-Schwalbach mit der Reiseorganisation beauftragte Reiseleiter Dr. Uwe Arndt aus Darmstadt hatte die Reise inhaltlich sehr gut vorbereitet und war Dank seiner Kenntnisse von Land und Leute ein guter Vermittler. Er würdigte daher auch die Gruppe als sehr interessiert, aufgeschlossen und diszipliniert, so dass er die Überlegungen des Arbeitskreises, in zwei Jahren eine ähnliche "Bildung-Reise" nach Warschau, Lublin und das südöstliche Polen zu organisieren, zustimmend kommentierte. Aber zunächst gilt das Augenmerk des Arbeitskreises der Vorbereitung des Gegenbesuchs der Olkuszer vom 19. bis 24. Juni 2013 und schon in den nächsten Wochen wird damit begonnen werden ?im Plan steht auch Besuch in  Strassbourg.

Günter Pabst(Vorsitzender AK St.Olkusz)

Europejskie Jubileuszowe spotkanie partnerskie w Olkuszu i cały program wsparła dotacja celowa UMIG Olkusz. Olkuski projekt uzyskał także akceptację KE w ramach programu "Europa dla Obywateli?-o tym bardzo ważnym dla nas i całej społeczności UE programie dyskutowano podczas naszego partnerskiego spotkania.Wszyscy mamy nadzieję na rozwój tych funduszy( mimo kryzysu) w latach 2014-2020.O prawach/ i obowiązkach! Obywateli UE rozmawiać będziemy wiele w roku 2013-Europejskim Roku Obywatela, także podczas wizyty w siedzibie PE w Strasburgu, która planowana jest po wizycie w Schwalbach 25-26 czerwca 2013.W mijającymEuropejskim Roku SolidarnościMiędzypokoleniowej. Dziękujemy szczególnie za współpracę seniorom UTW i młodzieży szkół olkuskich. DZIĘKUJEMY i ZAPRASZAMY do WSPÓŁPRACY w 2013 Roku.

 

Zum Abschied erhielt jeder Gast als Erinnerungs- Geschenk eine Plakette

 

G. Bugajska Olkuskie Stowarzyszenie Miasta Partnerskie